Programm


Hagel-Zucker

Volksmusik mal anders

Die Musik der Gruppe Hagel-Zucker setzt dort an, wo viele Volksmusiken aufhören. Sie überschreitet die Grenzen des traditionellen Genres, ohne ihre Wurzeln zu leugnen. Jene Art von Musik verbindet volksmusikalische Vergangenheit und weitläufigen Zeitgeist durch Rhythmik und Lebenslust miteinander.

 

Eine ganz besondere, in ihrem Repertoire vorkommende, Tanzform ist der "Zwiefache"; ein sich im 2/4 und 3/4 Takt abwechselnder Tanz.

 

Als Raritäten stellen sich vor allem die Instrumente, Ocarina und Chrotta, dar. Die Ocarina ist eine irdene Gefäßflöte mit Schnabel, deren Tonumfang etwas mehr als eine Oktave umfasst. Die Chrotta, die ihren Ursprung bei den Kelten hat, ist der Vorläufer der Geige.

 

Hagel-Zucker lädt ein zu einer musikalischen Reise von Franken über die Oberpfalz und Wien, mit einem Abstecher nach Irland und Ungarn.

 

Hagel-Zucker sind: Angelika Lambertz, Klaus Flemming und Felix Oberst. (Bildrechte: Hagel-Zucker)

 

Samstag, 13.04.2019  Beginn 20 Uhr  Einlass 19 Uhr  Eintritt 14 Euro


Shalamazl

Tradimix vom Kraterrand bis nach Odessa

Wenn die "Kath a no an Mo" findet, das Ries plötzlich afrikanisch klingt, sich zwischendurch melancholisch-fröhliche Klezmermelodien winden und auch mal ein Jodler durch den Raum hallt, dann … ja dann spielt Shalamazl auf.

 

 "Die fünf Rieser Power-Mädels brachten bombastische Laune mit Klezmer, Balkan und Tradimix, mehrstimmig gesungen und auf gefühlt 20 Instrumenten gespielt. Melancholisch bis lustig, verträumt bis deppert …" (Augsburger Allgemeine)

 

Bildrechte: Bernhard Hampp / pm

 

 

 

 

 

 

Samstag, 04.05.2019, Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, Eintritt 14 Euro