Programm


Franggn Mafia

Glassiger aff fränggisch

Alte Rock Klassiker, versehen mit fränkischen Mundarttexten, das ist das Markenzeichen der Franggn Mafia.

 

Hier haben sich 5 Musiker zusammengefunden, die vor Spielfreude nur so sprudeln und mit ihren teilweise dadaistisch anmutenden und hinterfotzigen Texten alle Themen beackern, die ihnen gerade über den Weg laufen oder auf die Nerven gehen.

 

Weder die Thermomixfraktion, noch der leidige Zahnarztbesuch oder die immerwährenden Diskrepanzen zwischen den Geschlechtern kommen bei den Songs zu kurz. Dabei machen die Mafiosi vor sich selbst nicht halt und hauen sich, wenn es sein muss, gegenseitig in die Pfanne.

Wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, werden alltägliche Kuriositäten in den Liedern genau so verpackt, wie zwischenmenschliche Missstände. Von Sänger und Textschreiber Andreas Hutzler wird dem Volk genau aufs Maul geschaut und alles mit einem Augenzwinkern unters Publikum gebracht. Das ist das Erfolgsrezept der Band. Und so wird nicht nur auf hohe Musikalität wert gelegt, sondern auch der Spaßfaktor steht bei der Franggn Mafia ganz hoch im Kurs.

Bei der Franggn Mafia treffen über 100 Jahre Bühnenerfahrung aufeinander, die wissen worauf es ankommt; Spaß haben und das Publikum mitreißen. Dafür sorgen die eingängigen Songs, die jeder kennt und die sich querbeet durch die Genres jeglicher Stilrichtungen wie Rock, Soul, Bluesrock und Folk bewegen. Egal ob Eric Clapton, Rolling Stones, Bruce Springsteen, Prince, Will Withers, Slade, JJ Cal, Jimi Hendrix oder Bob Dylan - Die fränkischen Texte passen so genau darauf, dass man sich manchmal wirklich fragt, was als erstes da war, das Original oder das fränkische Duplikat. Im Nu singt das Publikum die Lieder mit, deren Texte es vorher noch nie gehört hat.

Ein Abend zum Lachen, tanzen, grooven und mitsingen! (Bildrechte Franggn Mafia)

 

"... es hagelte enthusiastischen Applaus und erst nach 3 Zugaben war der Abend zu Ende".

(Donaukurier 29.02.2016)

"... eine Salve nach der nächsten - Franggn Mafia sorgte für beste Unterhaltung"

"... ein saucooler Abend ging nach 2,5 Std. und mehreren Zugaben zu Ende."

(Donaukurier 23.10.2016)

"... die Spielfreude der Altrocker war schon im Vorgespräch zum Konzert zu spüren"

"... vom ersten Song an war das Publikum dabei"

(Neumarkter Tagblatt 07.01.2017)

 

Die Franggn Mafia sind: Glausi, da Schwob - Gitarrenmafiosi, Heini - Keyboardmafiosi, Wolfi - Schlagzeugmafiosi, Dscherri - Bassmafiosi, Huddl - Xangsmafiosi

 

Samstag, 27.10.2018   Beginn 20 Uhr   Einlass 19 Uhr   Eintritt 14 Euro


BobMila

BobMila, die Band um Mila und Bernd Fischer, ist seit 2 Jahren ein Geheimtipp unter den jungen mittelfränkischen Bands. Wobei richtig jung nur die trotzdem stimmgewaltige Mila ist. Vater Bernd ist so jung, wie man als Vater eben sein kann und für den Bassisten Rolf Scharrer (Dillberg) und den Schlagzeuger Jörg Szameitat (Giftwood) ist die Bezeichnung "alte Hasen" wohl eher zutreffend. Die Stimme Milas und die unglaubliche Harmonie im Gesang von Vater und Tochter sind ein wahrlich selten zu hörender musikalischer Genuss. Die Harmonie ist wohl genetisch bedingt. Natürlich haben Vater und Tochter sehr unterschiedliche Stimmen, die sich aber auf eine bezaubernde Weise zusammenfügen. Es besteht eine gemeinsame musikalische Basis, deren Tragfähigkeit aus dem Generationenunterschied eine Tugend macht. Songs berühmter Kolleginnen und Kollegen (z.B. Sophie Hunger, Rihanna, Tom Odell, Eurythmics) werden interpretiert, als wären sie selbst geschrieben und Stücke aus eigener Feder haben die souveräne Anmutung international bekannter Titel.

 

In den eigenen Songs geht es beispielsweise um den rätselhaften "Ulf", um die "Bilder", die hinter den Li(e)dern stehen und um nächtliche "Krawallromantik".

 

Getragen wird der meist zweistimmige Gesang des Tochter-Vater-Duos von der präzise gezupften Akustikgitarre Bernd Fischers, der auch mal wie selbstverständlich ans E-Piano wechselt, von Milas Gesang und virtuosem Geigenspiel und nicht zuletzt vom soliden und überaus gekonnten Grundrauschen aus Bass und Schlagzeug. (Bildrechte BobMila)

 

 Samstag, 17.11.2018   Beginn 20 Uhr   Einlass 19 Uhr   Eintritt 14 Euro


Adventkonzert

Musik und Geschichten

Akkordeon-Ensemble "Mixed Harmonix" und Ralf Christofori

Das Akkordeon-Ensemble "Mixed Harmonix" der Sing- und Musikschule Weißenburg e.V. unter der Leitung von Vladimir Kowalenko musiziert schon seit vielen Jahren gemeinsam. Vladimir Kowalenko ist Musiklehrer und Musiker aus Leidenschaft. Neben dem Akkordeon-Ensemble leitet er auch noch das Kammerorchester Schwabach sowie verschiedene Chöre. Die "Mixed Harmonix" spielen Akkordeon-Musik der etwas anderen Art und waren bereits bei zahlreichen Auftritten und Konzerten in Weißenburg und Umgebung zu hören. 

 

 

Ensemble-Mitglieder: Christa Preitauer-Dinkelmeier, Tanja Keck, Michael Gschwind, Regina Morawietz, Melanie Engl, Maria Stiepakova, Michaela Baranek und Elisabeth Remlein. (Bildrechte Mixed Hamonix)

 

 

Ralf Christofori ist gebürtiger Österreicher. Dort lebte er unter anderem in Salzburg und Wien. Wenn er Kurzgeschichten, Gedichte oder Prosa vorliest, dann zieht er seine Zuhörer durch die gekonnte Betonung und den charmanten Dialekt in seinen Bann.

 

Besinnliche, heitere und zuweilen skurrile Weihnachtgeschichten, über viele Jahre gesammelt, Texte aus einer Zeit, als die Eisblumen noch an den Fenstern wuchsen, oder ein paar Zeilen über die Gewohnheiten von heute.

 

Als Vorleser nimmt Ralf Christofori seine Zuhörer mit auf eine kleine Reise durch die Landschaft der Winterklänge.

 

 

 (Bildrechte Bing Fish)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 01.12.2018  Beginn 19 Uhr  Einlass 18 Uhr  Eintritt 14 Euro


Isarschixn

"Übergedaggelt"

Obacht - Die Wadlbeißerinnen sind unterwegs


4 Frauenzimmer - 23 Instrumente - 200 Jahre Lebenserfahrung

Herzerfrischend unverblümt und einfach urkomisch;  bayerisch hinterfotziger Gesang zwischen Polka, Punk und Pannen in der Post-Meno-Phase. Skurril opulente Bühnenschau auch für Flachwadelträger und Nichtalpenlandler! Im Rucksack bringen sie ihre aktuelle CD "Übergedaggelt".

 

Die spätberufene Newcomer-Girliegroup hat sich auf einer Almhütte in Klausur begeben, ihre hormongebeutelte Großhirnrinde gemolken und im Butterfass frisches Liedgut geschleudert. Pünktlich zu ihrem 11-jährigen Bühnenjubiläum schenken die Isarschixn mit typisch weiblich verdrehtem Hintersinn dem Gourmetpublikum mehr als nur eine übergedaggelte Kostprobe ihrer würzig gereiften Brettlsause. Und weil bei den Isarschixn nicht nur am Weltfrauentag Weltfrauentag ist, garnieren sie jeden Auftritt mit hochprozentigem Schixn-Charme. Das Mitführen von Hundlingen ist nicht nur gestattet, sondern erwünscht. (Bildrechte Isar-Schixn)

 

Die Isarschixn sind: Birgitt Binder, Dagmar Kratzer, Andrea Lenz und Sabine Schubart

 

Samstag, 16.02.2019   Beginn 20 Uhr   Einlass 19 Uhr   Eintritt 14 Euro


Caeroline Landry

Singer / Songwriterin

Die kanadische Singer/Songwriterin hat erst kürzlich ihre neue CD "Who Said" gemeinsam mit Philipp Stauber, Matthias Bublath und Martin Kälberer aufgenommen. Sie mischt ihre eigenen Titel mit bekannten Songs.

 

 

"... Ihr Gesang schöpft aus riesigem Volumen, ihre Texte haben Tiefgang," (Weilheimer Tagblatt, 24.02.14)

 

 

 

Bildrechte: Caeroline Landry

 

Samstag, 16.03.2019  Beginn 20 Uhr  Einlass 19 Uhr  Eintritt 14 Euro


Hagel-Zucker

Volksmusik mal anders

Die Musik der Gruppe Hagel-Zucker setzt dort an, wo viele Volksmusiken aufhören. Sie überschreitet die Grenzen des traditionellen Genres, ohne ihre Wurzeln zu leugnen. Jene Art von Musik verbindet volksmusikalische Vergangenheit und weitläufigen Zeitgeist durch Rhythmik und Lebenslust miteinander.

 

Eine ganz besondere, in ihrem Repertoire vorkommende, Tanzform ist der "Zwiefache"; ein sich im 2/4 und 3/4 Takt abwechselnder Tanz.

 

Als Raritäten stellen sich vor allem die Instrumente, Ocarina und Chrotta, dar. Die Ocarina ist eine irdene Gefäßflöte mit Schnabel, deren Tonumfang etwas mehr als eine Oktave umfasst. Die Chrotta, die ihren Ursprung bei den Kelten hat, ist der Vorläufer der Geige.

 

Hagel-Zucker lädt ein zu einer musikalischen Reise von Franken über die Oberpfalz und Wien, mit einem Abstecher nach Irland und Ungarn.

 

Hagel-Zucker sind: Angelika Lambertz, Klaus Flemming und Felix Oberst. (Bildrechte: Hagel-Zucker)

 

Samstag, 13.04.2019  Beginn 20 Uhr  Einlass 19 Uhr  Eintritt 14 Euro