Programm


bob-music

Bob Dylan Songs

In den 90er Jahren waren Aui, Alex & Petschgo eine feste Größe in der heimischen Musikszene. Die Treuchtlinger begeisterten mit ihren Interpretationen der Songs von Bob Dylan über Jahre ihr Publikum und schufen sich einen Namen in unserer Region. Nach einer längeren Auftrittspause kehrten sie im Juli 2014 mit einem kleinen Paukenschlag auf die Bühne zurück und fungierten als Opener für den von der Fachpresse als "Gitarrenmagier" bezeichneten Ausnahmemusiker Steve Kimock. Mittlerweile, bereichert um eine starke weibliche Gesangsstimme und einen Cajonspieler, wurde der Bandname folgerichtig in "bob-music" geändert, knüpft die Band musikalisch nahtlos an die Vergangenheit an und passt die Songs den neuen Möglichkeiten an. Der sehr einfühlsame und den Werken des großen Vorbildes angemessene Vortrag der Songs beeindruckt, die gefundenen Interpretationen zeugen vom Respekt vor dem Meister. Das Publikum weiß dies ebenso zu schätzen wie das dargebotene Programm, das nicht nur die bekannten "Gassenhauer" enthält, sondern auch Perlen, die man eher selten live zu hören bekommt. Wer die Songs von Bob Dylan liebt, sollte sich den Auftritt von bob-music nicht entgehen lassen.

 

Besetzung:

Werner "Aui" Auernhammer: Gesang, Gitarre

Alex Müller: Gitarre, Mundharmonika

Petr "Petschgo" Bauer: Bass

Jacky Meitinger: Gesang

Sebastian Schmidt: Cajon

 

Samstag, 12.10.2019

Beginn 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr

Vorverkauf 8 Euro, Abendkasse 10 Euro


Die Namenlosen

Mundartkabarett

 

„Zeit is“ – Die Namenlosen

 

 

 

„Wenn man was tou will, solltert ma es a tou, sonst lässt des an ka Rouh.“ Nach diesem Motto wagen „die Namenlosen“ etwas Neues: Sie bringen ihr erstes Kabarettprogramm auf die Bühne.

 

Sie erzählen, weshalb es wichtig ist, „über a Schwelln zu gehen, aber ned auf jeden ‚Anklopfer‘ im Hirn zu hörn“. Es geht um Fragen wie „Braucht ma scho Herztropfn oder langt nu a Seidl Bier?“ oder „Passt nu was in Kubf?“, aber auch ums Fitbleiben, ums Schafkopfen und ums Enkelkriegen. „Die Namenlosen“ stellen fest: Älter werden ist nichts für Feiglinge. Natürlich wird auch a bissla die Zartheit Frankens thematisiert – des mou sei!

 

Das alles „und a wengla nu mehr“ wird von der „Drubbn“ mit frecher, aber auch hintersinniger Musik umrahmt. Denn „die Namenlosen“ haben zwar altersbedingt schon ein paar Roststellen, aufgrund ihrer fröhlichen fränkischen Musik mit den witzigen Texten aber auch einen „namenlosen“ Ruf: „Demma oder demma ned, aber wenn ma denna, dann demma gscheid.“

 

 

Samstag, 18.10.2019

Beginn 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr

Vorverkauf 14 Euro, Abendkasse 16 Euro